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Verhandlungen bei VW-Tochter vertagt

Hannover. Die Tarifverhandlungen für die rund 3800 Beschäftigten der VW-Konzerntochter Auto 5000 sind in der Nacht zum Freitag in Wolfsburg vertagt worden. IG-Metall-Verhandlungsführer Hartmut Meine nannte nach der achtstündigen Runde das von der Arbeitgeberseite vorgelegte Angebot völlig unzureichend. Danach solle die Erhöhung der Entgelte zwar drei Prozent betragen, aber anders als in der Metallindustrie nicht für 12, sondern für 21 Monate gelten, sagte Meine. Außerdem solle es vier Monate lang gar keine Erhöhung geben.

(ddp/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.06.2006, Seite 2, Inland

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