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Islamische Miliz in Mogadischu
Mogadischu. Nach wochenlangen Kämpfen haben islamische Milizionäre eigenen Angaben zufolge die somalische Hauptstadt Mogadischu eingenommen. Zum ersten Mal seit 15 Jahren wird die gesamte Stadt damit von einer einzigen Gruppe kontrolliert. »Wir wollen Frieden und Stabilität in Mogadischu wiederherstellen«, sagte der Führer der Islamischen Gerichtsunion, Scheich Scharif Scheich Ahmed, am Montag im Radio. Ahmed sagte, seine Kämpfer hätten die Mitglieder einer säkularen Allianz von Warlords zurückgeschlagen. Die Islamisten beschuldigen die Warlords, für den US-Geheimdienst CIA zu arbeiten. (AP/jW)
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