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Humala baute Vorsprung aus

Lima. Bei der Präsidentschaftswahl in Peru hat Ollanta Humala von der Nationalistischen Partei (PNP) seinen Vorsprung ausgebaut. Nach Auszählung von rund 85 Prozent der Stimmzettel erhielt Humala 30,9 Prozent der Stimmen, wie die Wahlkommission am Dienstag abend (Ortszeit) mitteilte. Danach liegt der frühere sozialdemokratische Staatspräsident Alan García einen Prozentpunkt vor der konservativen Kandidatin Lourdes Flores; dem Zwischenergebnis zufolge errang García 24,7 Prozent und Flores 23,5 Prozent. Sollte sich das Ergebnis bestätigen, würde García in die Stichwahl gegen Humala gehen. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.04.2006, Seite 6, Ausland

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