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VW: Trotz Affäre Erfolg der IG Metall

 
Wolfsburg. Im Gegensatz zu DaimlerChrysler und Opel gab es bei der Betriebsratswahl im Volkswagen-Konzern keine linke Gegenkandidatur zur offiziellen Liste der IG Metall. Deren Wahlergebnis hat durch die Verstrickung führender Betriebsratsfunktionäre in die Affäre um Korruption und Lustreisen bei Europas größtem Autobauer keinen Schaden genommen. Mit 88,85 Prozent erreichte die Gewerkschaftsliste gar ein halbes Prozent mehr als bei der Wahl im Jahr 2002. 227 der insgesamt 248 Betriebsräte werden künftig der IG-Metall-Fraktion angehören. Die Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) erreichte acht, verschiedene Kleingruppen und Einzelbewerber zusammen 13 Mandate. (AFP/jW)
 
 
 
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.04.2006, Seite 15, Inland

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