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Abschottung gegen Osteuropa

Berlin. Der Zugang von Arbeitnehmern aus osteuropäischen EU-Ländern wird für weitere drei Jahre eingeschränkt. Das Bundeskabinett beschloß am Mittwoch in Berlin eine entsprechende Verlängerung der Übergangsregelung, die nach dem Beitritt von zehn neuen EU-Staaten 2004 verhängt worden war. Damit soll der deutsche Arbeitsmarkt vor Billiglöhnen aus Osteuropa geschützt werden. Betroffen davon sind Bauwirtschaft, Gebäudereinigung und Innendekoration. (AP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2006, Seite 2, Inland

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