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Ecuador: Proteste gegen Freihandelszone

Quito. Angesichts ausgeweiteter Proteste der indigenen Bevölkerung gegen den Beitritt zu einer von den USA gewünschten Freihandelszone ist am Mittwoch der ecuadorianische Innenminister Alfredo Castillo zurückgetreten. Präsident Alberto Palacios wandte sich kurze Zeit später in einer Fernsehansprache an die Bevölkerung und mahnte zur Ruhe. Die Demonstrationen seien von »hinterhältigen Politikern initiiert, die unsere Nation zerreißen wollen«.

(AP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.03.2006, Seite 6, Ausland

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