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Uganda: Vorwurf des Wahlbetrugs

Kampala. Der ugandische Oppositionsführer Kizza Besigye will den Sieg von Staatschef Yoweri Museveni bei der Präsidentschaftswahl anfechten. Das offizielle Wahlergebnis sei manipuliert worden und »illegal«, sagte Besigye am Samstag in der Hauptstadt Kampala. Seine Partei, das Forum für Demokratischen Wandel, habe Beweise für massiven Wahlbetrug. Die nationale Wahlkommission hatte zuvor Museveni zum offiziellen Sieger der Präsidentschaftswahl erklärt. Der Amtsinhaber erreichte demnach mit 59,28 Prozent die absolute Mehrheit. Besigye habe lediglich 37,36 Prozent der Stimmen erhalten. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.02.2006, Seite 7, Ausland

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