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Umsiedlungen nach Erdrutsch geplant

Manila. Nach dem verheerenden Erdrutsch auf der philippinischen Insel Leyte plant die Regierung die Verlegung bedrohter Ortschaften. Ein Spezialistenteam sei am Mittwoch nach Leyte aufgebrochen, um Dörfer auszumachen, die von weiteren Erdrutschen bedroht sein könnten, erklärte das Umweltministerium in Manila am Donnerstag. Ein Erdrutsch von einem nahe-gelegenen Berg hatte am vergangenen Freitag das Dorf Guinsaugon unter sich begraben. Schätzungen zufolge kamen dabei 1000 Bewohner ums Leben. Bislang wurden 96 Leichen geborgen. 980 Menschen werden noch vermißt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2006, Seite 6, Ausland

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