Das tut weh (I)
Der Sänger Neil Young klagt gegen die Verwendung seines Hits »Rockin’ in the Free World« auf Wahlkampfveranstaltungen von US-Präsident Donald Trump. Young verlangt Schadenersatz in Höhe von zehn Millionen US-Dollar (rund 8,97 Millionen Euro). Das geht aus Gerichtsdokumenten hervor, die am Montag beim Bundesgericht im US-Bundesstaat Virginia eingereicht wurden. »Das Lied steht für das genaue Gegenteil von allem, wofür Donald J. Trump steht«, heißt es in den Unterlagen. Der Sänger wirft dem Wahlkampfkomitee »Trump 47« einen Verstoß gegen das Urheberrecht vor. Das 1989 veröffentlichte Lied sei mehrmals ohne Youngs Erlaubnis auf Wahlkampfveranstaltungen der Republikaner gespielt worden. (dpa/jW)
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