Zum Inhalt der Seite
16.10.2026
»Monitor Menschenhandel«

Betroffene bleiben im verborgenen

Deutsches Institut für Menschenrechte stellt Bericht zum Menschenhandel in Deutschland vor

Von Kristian Stemmler
Es geschieht in aller Öffentlichkeit und bleibt doch oft unentdeckt und daher straflos. »Menschenhandel findet tagtäglich in Deutschland statt – in der Pflege, auf Baustellen, im Haushalt, in Hotels und Gaststätten, in der Prostitution«, erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) in Berlin, am Donnerstag. Die Betroffenen würden unter Zwang ausgebeutet, ihre Selbstbestimmung missachtet. Kurz vor dem »Europäischen Tag gegen Men...

Artikel-Länge: 4209 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90