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Ukraine: Stahlkonzern beklagt Kriegsschäden

Berlin. Der globale Stahlmulti Arcelor-Mittal verbucht nach russischen Raketenangriffen auf sein Werk in der Ukraine eine Abschreibung von rund einer Milliarde ‌US-Dollar. Die Wertberichtigung spiegele vor allem Schäden ‌an Grundstücken, Anlagen und Ausrüstung wider, erklärte das Unternehmen am Freitag. Der Betrieb des ‌Werkes in Kriwij Rig (einst Kriwoi Rog) ​könne nicht sicher wieder aufgenommen werden. ‌Man wolle sich nun auf den Erhalt ‌der Infrastruktur konzentrieren, um eine Wiederaufnahme der Produktion nach einem Friedensschluss zu ermöglichen. Seit Beginn des Krieges hat der Konzern das ‌Werk nach eigenen Angaben mit mehr als 700 Millionen US-Dollar unterstützt. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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