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Rosa-Luxemburg-Konferenz

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Von Aktion und Kommunikation
Foto: Joshua Regitz/jW
Politische Aufklärung wie durch die Rosa-Luxemburg-Konferenz kostet leider Geld

Die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz ist für die Tageszeitung junge Welt, ihre Leserschaft sowie die gesamte deutschsprachige Linke ein unverzichtbares Ereignis. An diesem Tag diskutieren wir, bilden uns weiter und schöpfen Kraft für das anstehende Jahr, in dem es Klassenkämpfe zu führen gilt.

Kostensteigerungen in allen Bereichen treffen auch die Ausrichtung der Konferenz, bei der wir ohnehin seit Jahren ein Defizit einfahren. Das würden wir übrigens auch, sollten alle Besucher ein Soliticket kaufen. Selbst die sind bewusst nicht kostendeckend kalkuliert, da sie sonst für viele nicht mehr erschwinglich wären.

Die Wahrheit ist: Würden wir die Kosten der Konferenz mit Tickets auffangen wollen, wären die günstigsten schon dreistellig. Das wäre ein soziales Ausschlusskriterium, das wir vermeiden wollen. Und das können wir auch, wenn alle mit anpacken. Leisten auch Sie einen Beitrag, indem Sie eine Ermöglicherspende für unsere Konferenz über 100, 200 oder 500 Euro tätigen. Sie helfen uns so, das Defizit zu minimieren!

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Wir bedanken uns herzlichst mit einer Dankeskarte sowie einem Kühlschrankmagneten – beides mit dem Motiv der 32. Konferenz. Gespendet werden kann unter jungewelt-shop.de/RLK-Tickets-und-Spenden

Infos zu Spenden in beliebiger Höhe finden Sie unter jungewelt.de/rlk. Ab 40 Euro danken wir Ihnen mit einem Kühlschrankmagneten.

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 19.09.2026, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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