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Läuft bestens
New York City. Alexander Zverev hat die US Open gewonnen und binnen weniger Monate seinen zweiten Grand-Slam-Titel gefeiert. Der topgesetzte Hamburger besiegte im Finale in New York den US-Amerikaner Ben Shelton mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2 und rückt in der Weltrangliste immer näher an den in Flushing Meadows fehlenden Spitzenreiter Jannik Sinner (Italien) heran. Zverev (29), der Anfang Juni bei den French Open seinen ersten Grand-Slam-Erfolg errungen und wenige Wochen darauf auch das Finale in Wimbledon erreicht hatte, veredelte damit sein mit Abstand bestes Jahr auf der Profitour. Er ist der zweite deutsche Einzelchampion in New York nach Boris Becker (1989). Für seinen Erfolg über den an Position acht gesetzten Grand-Slam-Finaldebütanten Shelton kassiert er das Rekordpreisgeld von 5,5 Millionen US-Dollar (rund 4,7 Millionen Euro). Der Weltranglistenzweite Zverev hatte 2020 schon einmal im Finale der US Open gestanden, aber nach 2:0-Satzführung gegen den Österreicher Dominic Thiem verloren. (sid/jW)
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