Ubers Angst vorm Robotaxi
San Francisco. Der Fahrdienstvermittler Uber will 3.300 Beschäftigte entlassen, das sind etwa zehn Prozent der Belegschaft. Das Unternehmen erhofft sich dadurch mehr Kapital, welches in andere Bereiche fließen soll, die zukünftig relevant werden, sagte CEO Dara Khosrowshahi in einer Mitteilung an Angestellte am Mittwoch. Hintergrund seien die Spannungen zwischen Uber und Waymo, dem größten US-amerikanischen Robotaxibetreiber, der seine Fahrzeuge teils über die Uber-App vermarktet. Waymo hat ohne Uber neue Märkte erschlossen. Damit werden Befürchtungen verstärkt, eine wachsende Flotte fahrerloser Autos könne die lukrative Position Ubers als Vermittler zwischen Fahrzeugen und Fahrgästen untergraben. (Reuters/jW)
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