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Rechter legte Brand in jüdischem Altenheim

München. Mehr als 56 Jahre nach einem Brandanschlag auf ein jüdisches Seniorenheim in München mit sieben Toten ist die Generalstaatsanwaltschaft von einem rechten Einzeltäter überzeugt. Die Indizien sprächen deutlich dafür, dass ein mittlerweile verstorbener Mann das Feuer in der Reichenbachstraße gelegt habe, teilte die Behörde am Donnerstag in München mit. Die Tat war lange ein Anknüpfungspunkt für die Erzählung vom »linken Antisemitismus«. So hatte die Bundesanwaltschaft zeitweise eine linke Gruppierung im Blick. 2017 stellte die Behörde das Verfahren ein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.08.2026, Seite 4, Inland

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