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Wieder dabei
Frankfurt am Main. Nach der Aufhebung aller Beschränkungen durch den Turnweltverband dürfen die Athletinnen aus Russland und Belarus bei der am Mittwoch beginnenden WM in der Rhythmischen Sportgymnastik in Frankfurt am Main starten, jedoch nur unter neutralem Status. Das haben der Deutsche Turnerbund, der Deutsche Olympische Sportbund und der Weltverband gemeinsam mit der Bundesregierung vereinbart. Für die Europameisterschaften der Turnerinnen und Turner in Kroatien gilt das gleiche. Sollten Teilnehmerinnen aus den beiden Ländern bei dem Turnier eine Medaille gewinnen, wird bei der Siegerehrung die Flagge des Weltverbandes statt der Nationalfahne gehisst und statt der Nationalhymne neutrale Musik gespielt. (dpa/jW)
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