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Carolabrücke: Ermittlungen eingestellt

Dresden. Nach dem Teileinsturz der Carolabrücke in Dresden hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Es gebe keine Anhaltspunkte für das Vorliegen eines strafrechtlich relevanten Sachverhalts, erklärte die Behörde am Freitag in Dresden. Pflichtverletzungen Dritter, die maßgeblich für den Einsturz gewesen sein könnten, seien »nicht ersichtlich«. Daher würden gegen Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) und den Baubürgermeister, gegen die Anzeigen gestellt worden waren, keine Ermittlungsverfahren eingeleitet. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.07.2026, Seite 4, Inland

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