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Linkspartei kritisiert »Arbeitsverweigerung«

Berlin. Die Linkspartei hat der Bundesregierung am Dienstag ein schlechtes Management der aktuellen Preiskrise vorgeworfen. In der Sitzungswoche des Bundestags herrsche »gähnende Leere«, insbesondere was die Tagesordnungspunkte der Koalitionsfraktionen betreffe, sagte Fraktionschef Sören Pellmann. Dies grenze »an Arbeitsverweigerung«. Die Linke erneuerte ihre Forderung, ein »Energiekrisengeld« einzuführen. Zur Finanzierung müsse eine »Übergewinnsteuer« erhoben werden, sagte Fraktionschefin Heidi ­Reichinnek. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.04.2026, Seite 4, Inland

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