-
01.04.2026
- → Inland
Nahostkrise: Berlin sagt Hilfen zu
Berlin/Amman. Angesichts der Auswirkungen des Angriffs auf den Iran hat Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) ein Unterstützungspaket in Höhe von 177 Millionen Euro für den Nahen Osten zugesagt. Die Hilfszahlungen seien »zuallererst Ausdruck von Solidarität« und »sowohl humanitär als auch sicherheitspolitisch und wirtschaftspolitisch geboten«, erklärte die Ministerin am Dienstag bei einem Besuch in der jordanischen Hauptstadt Amman. Die Unterstützungsleistungen sind nach Angaben des Ministeriums für Jordanien, den Libanon, den Gazastreifen sowie das Westjordanland vorgesehen. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!