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Hapag-Lloyd: Kosten durch Krieg nicht tragbar

Berlin. Deutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd ächzt unter den Folgen des Angriffs der USA und Israels auf den Iran. Extrakosten von 40 bis 50 Millionen US-Dollar pro Woche seien nicht über einen sehr langen Zeitraum tragbar, sagte Konzernchef Rolf Habben Jansen am Donnerstag ‌bei einer Pressekonferenz. Derzeit ‌gehe das Unternehmen aber davon aus, dass die zusätzlichen Ausgaben im Jahresverlauf wieder ausgeglichen werden könnten. Die langfristigen Auswirkungen des Iran-Kriegs seien ​jedoch noch nicht absehbar. Derzeit sitzen sechs Schiffe der Reederei ‌im Persischen Golf fest. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2026, Seite 4, Inland

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