Bonn-Berlin-Gesetz kostet Millionen
Berlin/Bonn. Die Bundesregierung hat für die Aufteilung ihrer Amts- und Dienstsitze zwischen Berlin und Bonn im vergangenen Jahr mehr als 10,3 Millionen Euro ausgegeben. Das geht aus dem Teilungskostenbericht hervor, den die Bundesregierung alle zwei Jahre dem Haushaltsausschuss des Bundestags vorlegen muss. Demnach sind die Kosten für die Aufteilung im Vergleich zum Jahr 2023 um 1,2 Millionen Euro gestiegen. Einen Großteil der Kosten machen Dienstreisen aus. Diese sind gegenüber dem letzten Bericht um 15,3 Prozent auf über 5,9 Millionen Euro gestiegen. Die Zahl der Dienstreisen sei aufgrund der Aufhebung der letzten Covid-Einschränkungen gestiegen. Zudem seien Bahnfahrten und Hotelübernachtungen teurer geworden. (dpa/jW)
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