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Panama annulliert Hafenverträge

Panama-Stadt. Panamas Verfassungsgericht hat die Verträge eines Hongkonger Konzerns für den Betrieb zweier Häfen in dem für die Seefahrt wichtigen Panamakanal annulliert. Die Verträge für die Häfen in Balboa und Cristóbal seien verfassungswidrig, teilte die Behörde mit. Betreiber ist eine zum Konzern CK Hutchison gehörende Tochterfirma. Das Hongkonger Unternehmen betrieb die Häfen seit 1997. Die Beteiligung des Hongkonger Unternehmens hatte im vergangenen Jahr für Streit mit der US-Regierung gesorgt, weil Präsident Donald Trump behauptet hatte, China habe Kontrolle über die wichtige Seehandelsroute in Lateinamerika. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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