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Wagenknecht fordert Wehrpflichtabstimmung
Berlin. Vor einem möglichen Neustart der Wehrpflicht fordert Sahra Wagenknecht, Chefin der gleichnamigen Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), eine Volksabstimmung von Menschen unter 30 Jahren. »Es darf nicht sein, dass Union und SPD die Wehrpflicht durch die Hintertür einführen, sollte es nicht genug Freiwillige geben«, sagte Wagenknecht der dpa am Dienstag. Nötig seien vielmehr eine große gesellschaftliche Debatte und die Abstimmung der jungen Generation. Das BSW würde eher für ein »ziviles Gesellschaftsjahr« werben. Ob dieses »Gesellschaftsjahr« verpflichtend oder freiwillig sein sollte, habe die Partei intern noch nicht verhandelt. (dpa/jW)
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