-
21.05.2025
- → Inland
Im Gastgewerbe läuft es weiter schlecht
Wiesbaden. Auch Preiserhöhungen haben den deutschen Gastwirten und Hoteliers die Bilanz des ersten Quartals nicht gerettet. Nominal lagen die Umsätze von Januar bis einschließlich März gerade einmal um 0,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Bereinigt um Preiserhöhungen (real) stand Ende März ein Minus von 3,4 Prozent in den Büchern. Von Februar bis März des laufenden Jahres sanken die Erlöse nach Angaben der Wiesbadener Statistiker kalender- und saisonbereinigt sowohl real als auch nominal um 1,3 Prozent. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
