-
25.02.2025
- → Ausland
EU: Mehr Geld und Rüstung für die Ukraine
Kiew. Am dritten Jahrestag des russischen Einmarschs in der Ukraine hat die Europäische Union am Montag ihre Parteinahme für die Regierung in Kiew demonstriert. Bei einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt verkündete Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) weitere Hilfsgelder in Höhe von 3,5 Milliarden Euro und neue Sanktionen gegen Russland, darunter ein Einfuhrverbot für Aluminium. Man versuche zudem, die US-Regierung zur weiteren Unterstützung der Ukraine zu drängen. Dafür will die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas am Dienstag zu Gesprächen mit US-Außenminister Marco Rubio in die USA reisen. Diese gab an, dass es bis Anfang März zu einem neuen Ukraine-»Hilfspaket« der Europäer kommen werde. Verschiedene EU-Länder kündigten am Montag zudem an, ihre Militärunterstützung für die Ukraine aufzustocken. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!