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700 Beschäftigte verklagen McDonald’s

London. Mehr als 700 junge Beschäftigte haben die Fast-Food-Kette McDonald’s in Großbritannien wegen mutmaßlicher Belästigung am Arbeitsplatz verklagt. Die Betroffenen hätten Fälle von »Diskriminierung, Homophobie, Rassismus, Behindertenfeindlichkeit und Belästigung« in mehr als 450 britischen Filialen des US-Unternehmens geschildert, teilte die Anwaltskanzlei Leigh Day am Dienstag mit. Die Anwälte verlangen Schadenersatz für die früheren und aktuellen McDonald’s-Angestellten, die jünger als 20 Jahre alt waren, als sich die Vorfälle ereignet haben sollen. »Ich musste mich mit homophoben Kommentaren von Managern und Mitarbeitern auseinandersetzen«, zitierte die Anwaltskanzlei in ihrer Mitteilung einen 19jährigen McDonald’s-Mitarbeiter. In einem anderen Fall soll ein Restaurant-Manager junge Mitarbeiter während ihrer Schicht unangemessen berührt haben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2025, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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