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Fusionspläne: Stahlkonzerne klagen gegen US-Regierung

Washington. Die Stahlkonzerne US Steel und Nippon Steel wehren sich gegen das von der US-Regierung verhängte Verbot zur Übernahme des US-Konzerns durch den japanischen Konkurrenten. In einer am Montag veröffentlichten Erklärung gaben sie die Einreichung zweier Klagen bekannt, um »die andauernde illegale Einmischung in die Übernahme von US Steel durch Nippon Steel zu beheben«. Zugleich warfen sie dem Noch-US-Präsidenten Joe Biden vor, »aus rein politischen Gründen« zu blockieren. Nippon Steel hatte vor gut einem Jahr mitgeteilt, den US-Konzern für 14,9 Milliarden US-Dollar (13,4 Milliarden Euro) übernehmen zu wollen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2025, Seite 2, Inland

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