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Schiffbrüchige im Mittelmeer vermisst

Rom. Nach einem Bootsunglück vor der italienischen Insel Lampedusa wurden am Mittwoch 20 Personen vermisst. Sieben Passagiere konnten gerettet werden, wie ANSA mitteilte. Die italienische Küstenwache setzte die Suche nach weiteren Schiffbrüchigen fort. Das Boot war von Libyen aus gestartet. Die Geretteten stammten aus Syrien, dem Sudan und Ägypten. 2024 sollen mehr als zweitausend Menschen bei dem Versuch gestorben sein, über das zentrale Mittelmeer nach Europa zu gelangen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.01.2025, Seite 6, Ausland

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