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ÖPNV auf syrische Fahrer angewiesen
Berlin. Ein Weggang syrischer Beschäftigter aus Deutschland würde aus Sicht der Verkehrsbranche einen stabilen Fahrbetrieb von Bussen und Bahnen erheblich erschweren. »Wir können an vielen Stellen nicht auf sie verzichten«, teilte der Präsident des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen, Ingo Wortmann, laut dpa-Meldung von Sonntag mit. Allein im Fahrdienst arbeiteten im öffentlichen Personennahverkehr bundesweit etwa 2.000 syrische Kolleginnen und Kollegen. (dpa/jW)
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