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BRD investiert weniger in Forschung

Düsseldorf. Deutschland hat im vergangenen Jahr bei den gesamtwirtschaftlichen Investitionen für Forschung und Entwicklung kräftig zugelegt – andere Länder Europas steigerten sich aber noch mehr, wie das Handelsblatt am Dienstag berichtete. Nach Angaben der Zeitung stieg die Quote der deutschen Ausgaben von Staat und Wirtschaft für Forschung und Entwicklung auf 3,11 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Der »Innovationsexperte« des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Christian Rammer, sagte dem »Handelsblatt«, Deutschland habe mit den Ausgaben für Forschung und Entwicklung 2023 »gerade mal« das Niveau vor Corona erreicht. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.12.2024, Seite 2, Inland

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