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Jeder dritte unzufrieden mit ÖPNV

Berlin. Das eigene Auto bleibt für viele Menschen unverzichtbar, weil das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln so schlecht ist: In einer Umfrage erklärte jeder dritte, unzufrieden mit Bussen und Bahnen zu sein. Besonders betroffen sind Flächenländer, etwa Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. »Die Antwort darauf kann unmöglich sein, das Deutschland-Ticket ständig in Frage zu stellen«, so »Allianz pro Schiene«-Geschäftsführer Dirk Flege am Montag. Die Politik müsse das Ticket für die Zukunft sichern. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2024, Seite 5, Inland

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