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EZB fordert einheitlichen EU-Kapitalmarkt

Frankfurt am Main. EZB-Präsidentin Christine Lagarde fordert einheitlichere Kapitalmärkte in der EU. Diese seien »von entscheidender Bedeutung« für technischen Fortschritt, sagte Lagarde am Freitag in Frankfurt am Main. Die »technologische Kluft« zwischen den USA und der EU vertiefe sich, letztere würde zudem stark von protektionistischen Handelskriegen getroffen. Von 11,5 Billionen Euro Einlagen könnten der Bankchefin zufolge acht investiert werden. Ein EU-Regulierungssystem würde bestimmte Anlagen nicht länger national verwalten. Im November sank der Euro um 1,3 Prozent auf gut einen US-Dollar. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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