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Spanischer Regionalchef bittet um Entschuldigung

Valencia. Der Präsident der spanischen Region Valencia hat am Freitag Fehler im Umgang mit der dramatischen Flutkatastrophe eingeräumt und um Entschuldigung für die verspätete Hilfe für die Betroffenen gebeten. »Ich werde Fehler nicht leugnen«, sagte Carlos Mazón von der rechtskonservativen Volkspartei (PP) in einer Rede vor dem Regionalparlament in Valencia. Seine Fraktion habe die Einsetzung einer Untersuchungskommission durch das Regionalparlament beantragt. Ende Oktober war der Osten Spaniens von einer durch starke Regenfälle ausgelösten Flutkatastrophe heimgesucht worden. Den regionalen Behörden war vorgeworfen worden, viel zu spät auf die Warnung der spanischen Wetterbehörde Aemet reagiert zu haben. Bei den Überschwemmungen kamen nach Behördenangaben mindestens 224 Menschen ums Leben, davon allein 216 in der Region Valencia. Am Freitag wurden Mazón zufolge immer noch 16 Menschen vermisst. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.11.2024, Seite 6, Ausland

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