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Iran gedenkt Hisbollah-Chefs

Teheran. Der Iran will seine Politik gegenüber Israel unverändert fortführen, dabei aber überlegt vorgehen. »Wir haben (gegen Israel) eine Mission, die werden wir konsequent weiterverfolgen, wobei wir aber auch nichts überstürzen dürfen«, sagte der oberste Repräsentant des Landes, Ajatollah Ali Khamenei, während des Freitagsgebets in Teheran. Die beiden Raketenangriffe Irans auf Israel im April und vor wenigen Tagen bezeichnete er als »Minimalbestrafung«. »Wenn notwendig, werden wir das in Zukunft wiederholen.« Khamenei sprach von einer libanesischen und palästinensischen Widerstandsfront, die in jeder Hinsicht das Recht habe, sich gegen Kriegsverbrechen Israels zu verteidigen. Das Freitagsgebet war auch eine Gedenkfeier für den durch einen israelischen Luftangriff getöteten Chef der Hisbollah im Libanon, Hassan Nasrallah. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2024, Seite 7, Ausland

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