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Ukrainischer Exoffizier im Visier
Karlsruhe. Die mutmaßliche Agententätigkeit von drei im Juni festgenommenen Männern richtete sich gegen einen ehemaligen ukrainischen Offizier und Geheimdienstmitarbeiter. Das geht aus einem Beschluss des Bundesgerichtshofs hervor. Die Bundesanwaltschaft hatte die drei mutmaßlichen Agenten – einen ukrainischen, einen armenischen und einen russischen Staatsangehörigen – in Frankfurt am Main festnehmen lassen. Bislang konnte demnach nicht festgestellt werden, für welchen Geheimdienst sie tägig waren. (dpa/jW)
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