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IfW-Präsident fordert Aufrüstung

Kiel. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre Rüstungsausgaben drastisch zu erhöhen. Allein für die »nächsten zehn Jahre« brauche es 250 bis 300 Milliarden Euro Sondervermögen für die Bundeswehr, sagte Schularick dem Nachrichtenportal T-online nach Angaben vom Sonntag. »Selbst mit diesen Mehrausgaben würde Deutschland prozentual noch immer weniger fürs Militär ausgeben als Länder wie Polen, Norwegen oder die USA.« Um Russland durch »Stärke und Entschlossenheit abzuschrecken«, müssten drei bis 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Rüstung ausgegeben werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.07.2024, Seite 5, Inland

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  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 28. Juli 2024 um 21:23 Uhr
    War das der siebte Streich von Moritz? Wie ging es dann weiter? Irgendwie Ricke, Racke, mit Geknacke ...