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Festivalfilm

Dinner in New York

Mit dem Publikumspreis für die Ensemblekomödie »Bad Shabbos« ist am Sonntag das Tribeca-Filmfestival zu Ende gegangen. Der Film erzählt von einem Schabbatdinner in New York, das außer Kontrolle gerät. Zuvor hatte bereits »Griffin in Summer« über das Erwachsenwerden eines Theaterregisseurs im Teenageralter die Juryauszeichnung als bester US-amerikanischer Spielfilm erhalten. »Bikechess«, ein Mediendrama aus Kasachstan, gewann den Preis als bester internationaler Film des Festivals. Bester Dokumentarfilm wurde »Hacking Hate«, in dem der schwedische Regisseur Simon Klose undercover bei der neuen Rechten recherchiert. Das 23. Tribeca-Festival in New York hatte am 5. Juni begonnen. Das Festival war nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 von Schauspieler Robert De Niro und Produzentin Jane Rosenthal gegründet worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.06.2024, Seite 10, Feuilleton

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