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China weist Vorwürfe von Cyberangriffen zurück

Beijing. China hat die Anschuldigungen mehrerer westlicher Staaten zurückgewiesen, hinter umfangreichen Cyberangriffen auf Politiker und staatliche Institutionen zu stecken. Beijing lehne »alle Formen solcher Attacken« ab und gehe hart dagegen vor, erklärte der Sprecher des Außenministeriums, Lin Jian, am Dienstag. China werde »notwendige Maßnahmen ergreifen, um seine legitimen Rechte und Interessen« zu schützen.

Die USA, Großbritannien und Neuseeland werfen der Volksrepublik vor, in einer konzertierten Aktion eine Reihe von Cyberangriffen verübt zu haben. Washington sprach am Montag von einer seit 14 Jahren andauernden »erfolgreichen globalen Hackingoperation«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2024, Seite 2, Ausland

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