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Italien holt vier Bootsflüchtlinge an Land

Rom. Nach dem Tod eines 17jährigen Jungen auf einem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer hat die italienische Küstenwache vier Hilfsbedürftige an Land geholt. Die Männer wurden am Donnerstag vom Rettungsschiff »Sea-Watch 5« auf die Insel Lampedusa gebracht. Sea-Watch machte Italien, Malta und Tunesien für den Tod des Jungen mitverantwortlich, weil deren Behörden alle Bitten um eine schnelle Evakuierung aus medizinischen Gründen missachtet hätten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2024, Seite 6, Ausland

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