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Macron hält an Ukraine-Äußerung fest

Paris. Trotz deutlicher Kritik hält Frankreichs Präsident Emmanuel Macron an seinen Überlegungen zu Bodentruppen in der Ukraine fest. »Jedes Wort, das ich zu diesem Thema, sage, ist abgewogen, durchdacht und besonnen«, sagte er bei der Eröffnung des Olympischen Dorfes in Paris dem Sender BFM TV. Weiter wollte er sich am Donnerstag dazu nicht äußern, da es nicht der Ort für »geopolitische Kommentare« sei. Macron bezeichnete jüngst nach einer Ukraine-Unterstützerkonferenz den Einsatz von Bodentruppen in der von Russland angegriffenen Ukraine durch sein Land als nicht ausgeschlossen. (dpa/jW)

junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.03.2024, Seite 2, Ausland

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  • B. S. aus Ammerland 2. März 2024 um 13:34 Uhr
    Der gescheitere »Kleine Sonnenkönig Macron«, das ist derjenige, der in der BRD die Revanchistenherzen eines Roderich Kiesewetters höher schlagen lässt. »Hast Du Probleme im Innern, trage diese nach außen!« »Oder viel Feind, viel Ehr!« Dabei ist Macron ein Präsident auf Abruf, lediglich 28 Prozent der französischen Bevölkerung würden den »Volksbetrüger« erneut wählen. Wobei auch hier zu beachten ist, er ist ein Getriebener der Rechtskonservativen und des Front Nationale. Und wie sein Pendant Scholz: geschichtsvergessen und unaufrichtig. Aber die Rache für »Stalingrad-2.0-Front« erhält Zulauf durch die Französische »Rache für die Beresina-Front«! Man lernt halt nie aus, aber auch nie etwas dazu!
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