-
28.02.2024
- → Inland
Rückstellungen für Stellenabbau
Ludwigsburg. Sonderaufwendungen für Stellenkürzungen haben das Ergebnis des Maschinenbauers Dürr belastet. Gut 50 Millionen Euro seien an Rückstellungen etwa für Aufhebungsverträge vorgesehen, sagte Finanzchef Dietmar Heinrich am Dienstag. Das Ergebnis nach Steuern 2023 sank laut vorläufiger Geschäftszahlen um rund 18 Prozent auf 110,2 Millionen Euro. Dürr will bei der Tochter Homag, in der das Holzbearbeitungsgeschäft gebündelt ist, 600 Stellen abbauen, 350 davon in Deutschland. Begründet wird das mit der schwachen Nachfrage im Möbel- und Bausektor. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!