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Gläubiger fordern 6,3 Milliarden von Signa

Wien. Gläubiger der zur insolventen Signa-Gruppe des Tiroler Investors René Benko gehörenden Signa Prime haben dem Sanierungsverwalter zufolge Forderungen in einer Höhe von rund 6,3 Milliarden Euro angemeldet. Die Forderungen seien von bis dato 219 Gläubigern erhoben worden, teilte Sanierungsverwalter Norbert Abel am Montag in Wien mit. In Summe seien rund 2,6 Milliarden Euro an Passiva anerkannt. Die Signa Prime Selection hatte Mitte Februar angekündigt, sich von Immobilien in Wien und Innsbruck trennen zu wollen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.02.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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