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BASF verkauft Anteile an Joint Ventures in China

Ludwigshafen. Der BASF-Konzern wird Anteile an den beiden Joint Ventures im chinesischen Korla verkaufen. Das teilte das Unternehmen am Freitag in Ludwigshafen mit und verwies dabei auch auf jüngste Berichte über angebliche Menschenrechtsverletzungen. Die Situation in der Region Xinjiang sei »stets Teil der BASF-Gesamtbeurteilung ihrer Joint Ventures in Korla«, hieß es. Die Stadt Korla liegt im Zentrum der Region Xinjiang. Zuletzt hatte es Vorwürfe gegeben, dass Mitarbeiter einer BASF-Partnerfirma in der Region Xinjiang an einer staatlichen »Kontroll- und Unterdrückungskampagne« gegen die muslimische Minderheit der Uiguren beteiligt gewesen sein sollen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2024, Seite 2, Kapital & Arbeit

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