-
07.02.2024
- → Sport
Bleiben muss er
Yaoundé. Samuel Eto’os Angebot, als Präsident des kamerunischen Fußballverbandes zurückzutreten, wurde zurückgewiesen. Nach dem enttäuschenden Achtelfinal-Aus beim Afrika-Cup gegen Nigeria (0:2) und wiederholten Vorwürfen gegen ihn wegen angeblicher Spielmanipulationen bot der 42jährige bei einer Sitzung des Exekutivkomitees am Montag seinen Rücktritt an, wie Kameruns Verband mitteilte. Das sei von den weiteren Mitgliedern des Gremiums aber abgelehnt worden. Der Verband habe Vertrauen, dass Eto’o die Entwicklung des kamerunischen Fußballs weiter vorantreibe. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
