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Signa-Gläubiger fordern 8,6 Milliarden Euro

Wien. Die Gläubiger der insolventen Signa Holding des Tiroler Investors René Benko haben Forderungen von insgesamt gut 8,6 Milliarden Euro angemeldet. Das teilte der Insolvenzverwalter der Dachgesellschaft des in Schieflage geratenen Immobilienimperiums am Montag mit. Die Forderungen der Gläubiger haben sich damit seit November um mehr als 70 Prozent erhöht. Im damals beim Handelsgericht Wien eingebrachten Insolvenzantrag wurden die Gesamtverbindlichkeiten mit fünf Milliarden Euro beziffert. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.01.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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