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Coronahilfen: Razzia wegen Millionenbetrugs

Berlin. Polizei und Staatsanwaltschaft in Berlin sind mit einer großangelegten Razzia gegen zwei Verdächtige wegen Subventionsbetrugs in Millionenhöhe im Zusammenhang mit der Coronapandemie vorgegangen. Ihnen werde vorgeworfen, im Namen von etwa 100 Menschen mehr als 200 Subventionsanträge bearbeitet zu haben. Deren Volumen soll circa sieben Millionen Euro betragen haben. Tatsächlich ausgezahlt worden seien etwa 3,5 Millionen Euro. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.12.2023, Seite 4, Inland

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