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Eisschnellauf

Noch reicht’s nicht

Beijing. Die deutschen Eisschnellläufer sind auch beim zweiten Saisonweltcup ohne Podestplatz geblieben, haben aber auf den mittleren Distanzen für Lichtblicke gesorgt. Zum Abschluss der dreitägigen Veranstaltung in Beijing lief der Erfurter Moritz Klein am Sonntag in 1:09,59 Minuten über 1.000 Meter mit 1,48 Sekunden Rückstand auf Sieger Kjeld Nuis (Niederlande) auf den neunten Rang. Schnellster Deutscher war jedoch Hendrik Dombek aus München, der in der schwächeren B-Gruppe 1:09,39 Minuten lief. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2023, Seite 16, Sport

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