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17 Tote nach Angriff in DR Kongo
Kinshasa. Im Osten der Demokratischen Republik Kongo hat die islamistische Miliz ADF (Allied Democratic Forces) nach Armeeangaben in der Nacht zum Montag mindestens elf Zivilisten und sechs Soldaten getötet, sagte Militärsprecher Antony Mwalushay der dpa. Der Osten des Kongos gilt als eine der gefährlichsten Regionen der Welt. Im ganzen Land sollen rund 130 unterschiedliche bewaffnete Gruppen aktiv sein. Vielen von ihnen geht es um die Kontrolle der wertvollen Bodenschätze wie Coltan, Kobalt, Gold und Diamanten. (dpa/jW)
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