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Streik in Italien nach einem Jahr Meloni

Rom. Mit einem »Generalstreik« haben Italiens Gewerkschaften am Freitag gegen die seit einem Jahr amtierende Rechtsregierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mobilgemacht. Betroffen waren neben der Bahn und dem öffentlichen Nahverkehr auch Schulen, Krankenhäuser, Autobahnen und Flughäfen. Die staatliche Fluggesellschaft ITA musste nach eigenen Angaben mindestens 20 Flüge streichen. Der Streik richtete sich insgesamt gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung Meloni. Zu den Forderungen der Gewerkschaften gehören Lohnerhöhungen zum Ausgleich der Inflation sowie die Einführung eines staatlichen Mindestlohns. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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