-
28.09.2023
- → Ausland
Tödliche Hochzeitsfeier im Irak
Bagdad. Bei einem Brand bei einer Hochzeitsfeier im Irak sind in der Nacht zum Mittwoch etwa 100 Menschen ums Leben gekommen. Die Festlichkeiten im Ort Al-Hamdanija bei Mossul wurden zur Tragödie, als Feuerwerkskörper entflammbares Material entzündeten. Rettungskräfte suchten unter Schutt und Trümmern der ausgebrannten Halle nach Überlebenden. Mehrere Personen wurden im Zusammenhang mit der Katastrophe festgenommen. Außerdem wurde eine dreitägige Staatstrauer verhängt. Ein Untersuchungsausschuss soll die genauen Umstände des Unglücks klären. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!